09. März 2016

BOCHUM und ERFURT sind AUSVERKAUFT

Hallo Leute,
Freude: BOCHUM und ERFURT sind endgültig restlos ausverkauft. Wir sagen danke nach NRW und Thüringen.
Tickets für die restlichen Shows gibt es, auch wenn es hier und da – zum Beispiel in Osnabrück – langsam knapp wird, hier: http://wizpro.com/der-w/2016/live-2016-11/

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07. März 2016

TOXPACK in der Track Attack

Zum Start in die Woche gibt`s direkt die doppelte Portion Meinungsaustausch. Heute von Tommi und Schulle von Toxpack zu den Songs „Justitia“ und „Faust auf Fresse“. Wie sagte Stephan gestern so schön zu Till und mir (natürlich augenzwinkernd…): „Meine Freunde haben eben Ahnung von Musik, nicht so wie ihr zwei.“ Der Beweis ist wieder mal angetreten. Danke, TOXPACK!

Tommi zu „Justitia“: „Des Schicksals Knüppel schlug mich hart. Ja mich dann wohl auch, auf ne andere Art und Weise. Pünktlich zu meinem Geburtstag landet „Justitia“ auf meinem Tisch und seitdem erwische ich mich immer wieder dabei, wie mir die Nummer unaufgefordert durch den Kopf geistert. Ohrwurm par Excellence, würde ich sagen. Was mit Klavier und Chorus Gitarre eher ruhig beginnt, entwickelt sich im Laufe der fünfeinhalb Minuten zu einem richtig dickem Ding und spätestens im Solopart braten mich hier die Gitarren weg. Wenn man Musik und Text in Ruhe auf sich wirken lässt, merkt man erst richtig was an Kraft in dieser Nummer steckt. Klarer Daumen nach oben und dem guten Till muss ich an dieser Stelle leider noch widersprechen. Die Nummer gehört für mich definitiv ins Live-Set und ich hoffe doch sehr stark auf eine Darbietung im April im Berliner Huxleys. Ansonsten Faust auf Fresse, haha.“

Schulle zu „Faust auf Fresse“: „Da bekommt man einen nagelneuen Song zum Rezensieren serviert und er brennt sich sofort in die Hirnwendungen. Ein doomiges, schleppendes Gitarrenriff untermalt mit einem reduzierten stampfendem Tempo, das sich Stück für Stück, fast bedrohlich, voraus bewegt. Black Sabbath zu besten Zeiten hätten es nicht besser machen können. Stephan präsentiert wieder mal einen scharfsinnigen Text übers eigene Dasein und projiziert seine Antworten auf die musikalische Vielfältigkeit – und das sehr schlagkräftig, wie eine „Faust in die Fresse“. Zumindest würde ich das jetzt lyrisch so frei für mich interpretieren. Der Sound, der hier über meine PC-Boxen ausgespuckt wird, wirkt schon sehr, sehr mächtig. Stephan, mir gefällt dieser Track und ich freue mich aufs komplette Album. „Der Tod und Geburt zwischen Nabelschnur und Arschgeburt. Sind wir nur Randfiguren, Atome und Zellstruktur.“ Chapeau, Herr W!“

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04. März 2016

MEHR! Die Hörprobe und die „Single“

Ihr wollt mehr – ihr kriegt „MEHR!“!
Wir geben euch „Mehr!“ als eine Minute „IV“ auf die Ohren und Augen. Schön animiert in der leicht voodooesken Artwork-Ästhetik, die euch schon bekannt sein dürfte.
Wie sagte Moses Pelham letzte Woche so verdammt schön zu dem Song? „Ich hörte eben gerade zum ersten Mal „Mehr!“ und wusste spätestens als die Bridge erklang, dass alles gut ist, dass das mein Lied ist und dass ich mich unfassbar auf das ganze Album freue.“
Ist es nach den 78 Sekunden vielleicht sogar inzwischen auch euer Song? Die Nummer in voller Länge gibt es ab sofort zum Singledownload hier:

Alle iTunes-Albumvorbesteller kriegen die Nummer dort auch gratis und sofort auf die Hand.
Wir sind gespannt, wie euch der Gruß aus der Küche mundet. Haut mal rein, was ihr denkt!

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03. März 2016

Track-Attack mit Michael Rhein (IN EXTREMO)

Hallo zusammen,

außer euch durfte auch noch Michael Rhein – guter Freund von Stephan und vor allem Sänger der euch allen bestens bekannten IN EXTREMO – in „Keiner kann es besser als du“ rein hören. Lest, was kompetentere Menschen, als wir Admins es sind, über den Song denken. (Photo: Christian Thiele Fotografie)

„Moin Stephan! Sehr treffend: Keiner kann es besser als du! Vielen Dank für diesen Song, eine wunderbare Nummer mit einem klasse positiven Text. Es rockt einfach und der Refrain ist sehr eingängig, fast poppig! (Und ich liebe Pop im Refrain, denn das macht es eingängig.) Definitiv Hitcharakter! Außerdem hört man, dass du gesanglich eine gute Schippe drauf gelegt hast. Wenn all die anderen Songs vom neuen Album auch so sind – und davon gehe ich aus – kann und möchte ich jetzt schon gratulieren! Hut ab und Respekt für diese Arbeit! Lieben Gruß, Michi“

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03. März 2016

Resttickets in Erfurt

Hallo Freunde,
wir freuen uns verkünden zu können, dass auch Erfurt auf die Zielgeraden eingebogen ist: Nicht mehr viele Tickets, dann heißt es AUSVERKAUFTER Stadtgarten Erfurt! Danke an alle Thüringer und alle Anreisenden. Wer noch dabei sein will, sollte sich ranhalten. Tickets für Erfurt – und die anderen Shows – findet ihr noch: hier

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29. Februar 2016

Track Attack mit Kevin Russell

Kevin hat sich die „Zeit“ genommen, um mal rein zu hören. Lest, wie er die Nummer findet. Herzlichen Dank für deine Gedanken, Kevin! (Photo: Peter Jülich)
„Moin Stephan,
erstmal: ich musste lachen, weil ich eigentlich auch an einem Song zum Thema „Zeit“ gearbeitet habe, der in eine ähnliche Richtung gegangen wäre. Danke für den Strich durch die Rechnung, haha.
Zum Song: Geiles, rockiges Brett. Erinnert mich vom Stil her an die „Schneller, höher, Weidner“, dein meiner Meinung nach stärkstes DER W-Album. Fliegt groovig durch die Boxen. Super Text. Alles ist endlich, nur die Zeit nicht. An der Frage, wie man mit ihr umgehen soll, haben sich schon die größten Philosophen die Zähne ausgebissen. Leben ist jetzt. Musikalisch ein Brett! Wenn das repräsentativ für die anderen Songs ist, dann komm ich auf ein Konzert im April, haha!
Dein Kevin“

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28. Februar 2016

Mein Rudel und die Zangengeburt

So sah endlich mal wieder mein Sonntag Morgen aus: Zeit, um mit meinem Rudel den Wald unsicher zu machen.

DER W IV:

Das Baby ist da und die Nabelschnur durchtrennt!
Nur soviel, das Kind kam mit der Zange und zu spät zur Welt. Leidenschaft und Herzblut stecken in allen Produktionen, die hier hat uns zusätzlich alles an verfügbarer Energie, Einsatz und Nerven abverlangt. Ich habe mich selten so leer und fertig gefühlt. Aber nun ist ja alles gut und gut geworden. An die Schmerzen, das wie und warum erinnere ich mich eh bald nicht mehr.
Ich habe gerade die gemasterten Files von „dem“ Mastering Studio schlechthin, nämlich Masterdisk N.Y. zurück bekommen. Scott Hull, Chef und Chiefengineer dort und für etliche Klassiker – von Nirvana bis Stones – verantwortlich schrieb in der begleitenden Email wörtlich: „I loved the record. Great intensity and great tones!“. Da tut es doch gleich weniger W, haha. Dann muss es nur noch euch gefallen und alles ist gut.
Ich gehe jetzt mal 2 Tage schlafen und mich dann um meine Famile und meine Hunde kümmern. Danach gilt es, die Themen Onkelz und W-Tour in Angriff zu nehmen. Nach fast 3 Monaten ohne freien Tag nicht gerade ein idealer Zeitpunkt, aber so motivierend und spannend, dass genügend frische Energie freigesetzt werden wird.

Ich hoffe, wir sehen uns auf Tour und viel Freude mit „IV“.
Euer Stephan

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28. Februar 2016

Moses Pelham in der Track Attack

Hallo Freunde,
wir haben einen weiteren Song in unbestechliche und vor allem kompetente Hände gegeben: Moses Pelham, langjähriger Freund und Versschmied der Extraklasse, hat sich „Mehr!“ angehört. Lest, was er von der Nummer hält! Wir sagen: Herzlichen Dank für die großen Worte, Moses! (Photo: Christian Thiele)
„Es ist für mich so schön, so beruhigend und ermunternd zugleich, dass der Textdichter, der mich in den vergangenen 27 Jahren beeinflusste wie kein anderer noch lebender in Deutschland, 2016 noch immer so ganz nebenbei formuliert, was ich empfinde, aber selbst nicht in der Lage bin, in Worte zu fassen. Ich hörte eben gerade zum ersten Mal „Mehr!“ und wusste spätestens als die Bridge erklang, dass alles gut ist, dass das mein Lied ist und dass ich mich unfassbar auf das ganze Album freue. Vielen Dank für den Soundtrack zu meinem Leben, Stephan! Auf Dich ist Verlass.
Cheers
mo“

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22. Februar 2016

Promi-Track-Attack – Peter Maffay

Wir ergänzen die illustre Runde an Teilnehmern der Track-Attack durch Freunde Stephans, die fast alle auch zufällig Musik machen ;-)

Den Anfang macht der sehr geschätzte Peter Maffay, der jüngst Bekanntschaft mit dem „IV“ Song „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ machte und das darüber zu berichten weiß:

„Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“
Tja lieber Stephan, wenn ich das wüsste, dann würde jetzt direkt in dieser Sekunde dein Handy klingeln. Das 2-stündige Telefonat bleibt dir aber erspart und ich höre mir Deinen Song in Dauerschleife an. Das Riff in der Bridge erinnert mich an die frühen Black Sabbath, generell finde ich den Gitarrensound im Song sehr cool, hat was! Beim Refrain bin ich mir nicht ganz sicher, ob mir das Demo vorliegt oder ob da tatsächlich NICHT der W singt. Beim Text gibt es, wie bei vielen Texten von dir, viel Raum für Interpretationen. Lädt auf alle Fälle zum Nachdenken ein, und das sollte man wohl auch wenn „Das Herz erkennt was der Verstand nicht weiß“. Das ganze Album dann bitte im März nach Tutzing, Live sehen wir uns ja wahrscheinlich in München bei deiner Tour. Viele Grüße PM

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20. Februar 2016

DER W – Tourteaser

Hallo Freunde,

hat hier jemand „Hörprobe“ gesagt? Wir präsentieren euch die ersten 30 Sekunden „IV“ zusammen mit einem detaillierten Plan, was ihr im April 2016 vorhaben solltet.
Denn „Keiner kann es besser als du“ könnte natürlich auch ein sicherer Livekandidat sein.

Mach mal schön laut… More to come!

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